In einem Yoga- oder Meditationsraum soll nichts ablenken. Und doch braucht der Blick einen Ort, an dem er ruhen kann. Ein ruhiges Original an der Wand kann dieser Ort sein.
Die Umweltpsychologie beschreibt, wie naturähnliche Eindrücke die Aufmerksamkeit entlasten: Der Blick wird beschäftigt, ohne gefordert zu werden. Genau diese Qualität suchen viele Menschen in der Yogastunde und in der Meditation.
Studio Visus malt abstrakte Originale für Yogastudios, Meditations- und Ruheräume, Achtsamkeitskurse und Praxen für Körperarbeit. Mit gedeckten Naturtönen, fließenden Formen und einer Oberfläche, die im wechselnden Licht lebt.
Für Yoga- und Meditationsräume eignet sich ein einzelnes, ruhiges Bild in gedeckten Naturtönen, mit weichen, fließenden Formen und ohne Symbole oder Motive mit Botschaft. Es gibt dem Blick einen Ruhepunkt, ohne abzulenken. Wo man auf dem Boden sitzt, hängt es deutlich tiefer als üblich, mit der Bildmitte bei etwa 1,10 m. Studio Visus malt solche Originale für Yogastudios, Meditations- und Ruheräume.
Viele Yogaräume sind bewusst schlicht. Weiße Wände, Holzboden, nichts, was stört. Doch völlige Leere lässt den Blick umherwandern: zur Uhr, zum Fenster, zur Matte nebenan.
Ein einzelnes, ruhiges Werk gibt dem Raum einen Mittelpunkt. Es bietet einen Ort für den offenen Blick in der Entspannung und einen festen Punkt für den Blick in stehenden Haltungen, ohne mit Symbolen oder einer Botschaft aufzufallen.
In Gleichgewichtshaltungen und in der Meditation mit offenen Augen braucht der Blick einen festen, ruhigen Punkt. Ein Bild mit weichem Zentrum lädt dazu ein, ohne zu fesseln.
Gedeckte Blau-, Grün- und Sandtöne werden in Studien eher als beruhigend erlebt. Sie passen zu Holz, Leinen und Pflanzen, die in vielen Studios ohnehin den Ton angeben.
Abstrakte Werke drängen keine Deutung auf. Für Teilnehmende mit unterschiedlicher Herkunft und Überzeugung bleibt der Raum offen.
Ob großer Kursraum, kleiner Meditationsraum oder die Ecke im Wohnzimmer: Entscheidend sind, wie die Menschen im Raum sitzen oder liegen und wohin ihr Blick fällt.
Ein großes Format an der Stirnseite, die alle Teilnehmenden vor sich haben. Steht dort auch die Lehrkraft, lieber etwas seitlich versetzt, damit Bild und Anleitung sich nicht Konkurrenz machen. Ein einziges Werk genügt.
Wer auf Kissen oder Bänkchen sitzt, hat den Blick deutlich tiefer als im Stehen. Die Bildmitte hängt deshalb bei etwa 1,10 m statt der üblichen 1,50 m. Ruhige, helle Werke wie Schneewiese eignen sich besonders.
In Ruheräumen liegen Menschen oft lange. Gedämpfte, kühle oder erdige Farben und weiche Übergänge passen hier am besten. Mehr dazu im Beitrag Kunst in Wellness- und Spa-Räumen.
In Räumen für Pilates, Feldenkrais oder Körpertherapie darf ein Werk etwas mehr Bewegung zeigen, solange die Farben ruhig bleiben. Fließende Linien greifen das Thema Bewegung auf, ohne unruhig zu wirken.
Immer mehr Firmen richten Räume für Pausen und Achtsamkeit ein. Ein ruhiges Original macht aus einem leeren Besprechungsraum einen Ort zum Durchatmen. Werke für Büros zeigt die Seite Kunst fürs Büro.
In einem Raum, in dem es um Sammlung geht, fallen störende Reize stärker auf als anderswo. Diese Punkte sollten Sie vermeiden.
Kräftiges Rot, Orange oder Neongelb aktivieren eher, als dass sie beruhigen. Als kleiner Akzent sind sie kein Problem.
Om-Zeichen, Buddha-Figuren oder Chakren legen eine Deutung nahe, die nicht alle Teilnehmenden teilen, und wirken schnell wie Dekoration von der Stange.
Dichte, flimmernde Muster halten den Blick in Bewegung, statt ihn zur Ruhe kommen zu lassen.
Glas spiegelt Fenster, Lampen und Bewegungen im Raum. Ein Original ohne Glas oder im Schattenfugenrahmen bleibt ruhig.
Dargestellte Augen und Gesichter ziehen Aufmerksamkeit auf sich und können sich wie Beobachtung anfühlen.
Mehrere kleine Bilder lassen den Blick springen. Ein einziges, gut gewähltes Werk trägt den Raum besser.
Direkte Studien zu Kunst in Yogaräumen gibt es bisher kaum. Gut untersucht ist aber, wie naturähnliche Bilder auf Aufmerksamkeit und Stresserholung wirken. Drei Arbeiten, die für Übungs- und Ruheräume aufschlussreich sind. Ein Bild ersetzt weder die eigene Übungspraxis noch eine Behandlung, es kann den Rahmen aber angenehmer machen.
Naturähnliche Eindrücke beschäftigen die Aufmerksamkeit mühelos. Das gibt der angestrengten, gerichteten Aufmerksamkeit Gelegenheit, sich zu erholen. Kaplan nennt das sanfte Faszination.
Journal of Environmental Psychology 15 (3)Im Experiment verbesserte bereits das Betrachten von Naturfotos die Leistung in Aufgaben zur gerichteten Aufmerksamkeit, im Vergleich zu Bildern aus der Stadt.
Psychological Science 19 (12)Muster mittlerer fraktaler Komplexität, wie sie in Wolken, Wasser und Baumkronen vorkommen, werden bevorzugt und gingen in Messungen mit Anzeichen schnellerer Erholung von Stress einher.
Frontiers in Human Neuroscience 5Warum gegossene Bilder solche Muster von selbst bilden, erklärt der Beitrag zu Fluid Art und fraktalen Mustern.
Sechs Kriterien, nach denen Studio Visus Werke für Yoga-, Meditations- und Ruheräume auswählt und malt.
Ihr Studio hat eine eigene Farbwelt, eine besondere Wand oder ein Licht, das sich über den Tag stark verändert? Dann entsteht ein Werk, das genau darauf abgestimmt ist, auch als Serie für mehrere Kursräume.
Alles zu Ablauf, Preisen und Zwischenfreigaben: Auftragsgemälde für Ihr Studio.
Ein einzelnes, ruhiges Bild in gedeckten Naturtönen mit weichen, fließenden Formen, ohne Symbole und ohne starke Kontraste. Es hängt am besten an der Stirnseite, die alle Teilnehmenden vor sich haben.
Gedeckte Blau-, Grün- und Sandtöne sowie warmes Grau. Sie werden in Studien eher als beruhigend erlebt. Große Flächen in Rot, Orange oder Neongelb wirken dagegen aktivierend.
Deutlich tiefer als üblich. Während die Bildmitte im Stehen bei etwa 1,50 m liegt, passt im Meditationsraum mit Sitzkissen eine Bildmitte bei etwa 1,10 m. So liegt das Bild im natürlichen Blickfeld.
Für Räume, die viele unterschiedliche Menschen nutzen, eher nicht. Symbole legen eine bestimmte Deutung nahe. Abstrakte Werke lassen den Raum offen und wirken weniger wie gekaufte Dekoration.
In Kursräumen eher groß, etwa ab 100 × 100 cm, damit es auch von der hinteren Matte aus wirkt. Für kleine Meditationsräume reichen 70 × 100 cm oder 90 × 90 cm.
Ja. Als Auftragsgemälde stimme ich Format, Farbpalette und Stimmung auf Ihr Studio ab, auch als Serie für mehrere Räume. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Oft ja, aber es kommt auf das Werk an. Hängt ein Bild in Praxis- oder Geschäftsräumen, können Werke bis 800 € netto als geringwertige Wirtschaftsgüter sofort abgeschrieben werden. Bei teureren Werken unterscheidet das Steuerrecht: Dekorative Gebrauchskunst wird über die Nutzungsdauer abgeschrieben, Werke anerkannter Künstler gelten meist als nicht abnutzbar. Wie es in Ihrem Fall aussieht, klärt Ihre Steuerberatung.
Weitere Antworten zu Lieferung, Pflege und Ablauf stehen in den häufigen Fragen.
Ein Werk für Ihr Studio oder eine Serie für mehrere Kursräume. Antwort mit Richtpreis innerhalb von 24 Stunden, kostenlos und unverbindlich.
Unverbindlich anfragen →