
100 × 100 cm, 2024. Weiß auf Weiß mit feinen Schwarz- und Goldakzenten. Ruhige, tiefe Wirkung. Mehrere Acryl-Schichten auf Leinwand. Unikat.
Ein weißes Bild, das bei flüchtigem Betrachten leer erscheint. Bleibt der Blick aber länger, beginnen die leichten Schattierungen zu sprechen. Sie sind überall und nirgends gleichzeitig.
Kein Muster, das sich eindeutig benennen lässt. Kein Motiv, das sich festhalten lässt. Jeder Betrachter sieht etwas anderes: manche Wolken, manche Schnee, manche Gesichter, manche nichts als ein Gefühl.
Besonders geeignet für Räume, in denen Stille, Kontemplation und Offenheit atmosphärisch erwünscht sind. Therapieräume, Meditationsräume, Schlafzimmer und ruhige Wohnräume.
Ein Bild, das keine eindeutige Interpretation erzwingt, lässt das Gehirn in einem Zustand ruhiger Offenheit. Es sucht, ohne zu finden, und findet, ohne zu suchen. Dieser Zustand ist dem meditativen Erleben verwandt. Hinzu kommt die Lichtreflexion: Ein weißes, strukturreiches Werk reflektiert Licht so, dass der Raum heller und größer wirkt.
Fast monochrom in Weiß und feinem Grau, sehr niedriger Kontrast, weiche Horizontlinie. Die Reduktion entspricht Kaplans Konzept der restorativen Umgebung: minimale kognitive Last, maximaler Erholungsraum. Die feinen Strukturspuren halten das Auge so leicht, dass es weder sucht noch flieht. Ein Werk, das den Raum öffnet, statt ihn zu füllen.
Silhouette zeigt das Verhältnis zu einer Person (175 cm). So können Sie abschätzen, wie das Werk an Ihrer Wand wirken wird.
Auf Wunsch erstelle ich eine fotorealistische Visualisierung Ihres Raums mit dem Werk in Originalmaßen.
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